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Im Sommer 2015 haben wir uns einen Gasgrill gekauft. zuerst war ich doch etwas skeptisch, aber nach und nach hat mich mein Mann und der Grill überzeugt. Die Grillabende waren sehr gemütlich, aber Eines störte uns sehr. Jede Wasserkaraffe, jedes kühle Bier musste aus der doch einige Stufen entfernten Küche geholt werden.

Eines war klar. Eine Außenküche musste her. Nach einer online Recherche wurde uns recht schnell klar, dass wir uns kein fertiges Produkt kaufen wollten. Nicht nur die Preise waren sehr hoch, sie fingen oft erst bei 3.000 Euro an, aber das Wichtigste, sie gefielen uns alle nicht. Zu viel Edelstahl, zu teuer und trotzdem sahen sie irgendwie „billig“ aus.

Ideen für unsere Outdoorküche kamen von Pinterest

Ich habe sehr viel auf Pinterest gesucht und mir eine Pinnwand zum Thema eingerichtet. So viele schöne Outdoorküchen. Hier ist ein Link zu meiner Pinnwand auf Pinterest.  Sehr nützlich war auch ein Forum zum Thema Außenküchen vom Grillmeisterverein.

Letztendlich wussten wir, dass unsere Outdoorküche folgendes können sollte:

  • Abwasch
  • Kühlschrank
  • integrierten Griller
  • Arbeitsfläche und
  • Stauraum

Lange haben wir überlegt eine offene Holzkonstruktion zu bauen. Diese Idee haben wir aber verworfen, weil der Aufwand dafür doch relativ hoch gewesen wäre und sie würde wahrscheinlich nicht perfekt aussehen.

Es kam uns die Idee eine Ikea Küche zu nehmen. Wir haben uns alle Modelle angesehen und uns für Grevsta entschieden. Das ist die Edelstahl Variante. Die Türen sind vom Edelstahl komplett umhüllt und das hat uns letztendlich überzeugt. Wir haben uns also folgende Kästen gekauft:

Plan einer Outdoorküche

Wir haben also drei 60er und ein 40er Kastln gekauft. Zwei mit je zwei großen Schubladen, einen Kühlschrank und einen Geräte Korpus, wo wir dann den Grillen einbauen wollten. Dazu die Grevsta Fronten und einiges an Innenausstattung. Am Besten hat mir die Beleuchtung gefallen. Dazu haben wir eine Steinzeugplatte bestellt, die vorne und hinten etwas mehr überragt als in einer Indoorküche und so war die Platte das Teuerste an der Ganzen Küche. Das Schwerste war das genaue Messen. Bereits bei der Bestellung der Platte mussten wir ganz genaue Maße angeben. Wir konnten also keine Naturmaße nehmen. Aber mein Mann hat das hervorragend gemeistert!

Hier sieht man das Innenleben mit den Strominstallationen. Rechts neben dem Kühlschrank ist der Unterbau für den Grillen. Die Ikea Tür wurde dann zugeschnitten. Also mein Mann hat die Tür dann zugeschnitten. 🙂 Die Gasbombe findet drinnen im Kastl Platz. Den Griller hat er dann noch mit schwarzem Silikon (hitzebeständig) mit der Platte „verfugt“.

Die Kastln sind von außen mit einer Teichfolie umhüllt. Das soll das Regenwasser abhalten.  Um der Konstruktion noch mehr Stabilität zu geben und dem Wasser wirklich keine Chance zu geben, haben wir das Ganze mit Rhombus Lärchenhölzern verkleidet. Außerdem sieht es sehr nett aus. Überwintert haben wir die Küche so wie sie war, nur das Wasser und der Kühlschrank wurden abgedreht. Alles, sogar der Inhalt blieb draußen. Auch im Sommer decken wir die Küche mit einer Plane ab.

Und so sieht sie fertig aus:

Nachtrag am 7. Mai 2018:

Wir starten in die dritte Saison. Die Küche hat bereits zwei Winter super überstanden.

Aktualisierung am 07.08.2018:

Ich merke, dass mein Beitrag sehr gut ankommt und dass viele den gleichen Wunsch haben wie wir ihn hatten. Wir decken unsere Küche eigentlich IMMER ab. Die Plane, die wir hatten, hat sehr gute Dienste geleistet, aber sie war sehr sperrig. Die Küche alleine abzudecken war etwas mühsam. Deshalb habe ich heuer eine Neue bestellt.

Bildergalerie Bau der Outdoorküche

Zur Einkaufsliste

Ich habe eine hilfreiche Liste aller verwendeten Elemente erstellt und diese mit IKEA Österreich verknüpft. Einige Produkte bekommt man auch bei Amazon.

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